GÄUBOTE: Unfall A81 Rottenburg Herrenberg Louie Barry [p9BoSiq9JIs]

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Am Sonntag, 19.August, kam es gegen 18.40 Uhr zu einem folgenschweren Auffahrunfall auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Stuttgart, zwischen den Anschlussstellen Rottenburg und Herrenberg. Ein 23-jhriger Rover Fahrer mit drei weiteren Insassen im Alter von 24, 41 und 46 Jahren bemerkte bei stockendem Verkehr das Stauende zu spt und machte eine Vollbremsung. Dabei lenkte er seinen Rover vom linken auf den rechten Fahrstreifen und prallte hier auf den Toyota eines 32-Jhrigen. Durch jacob bethell die Wucht des Aufpralls wurde der Toyota nach rechts gestoen und prallte in der Folge noch zweimal in die Leitplanke, wobei der Fahrer sowie seine 31-jhrige Mitfahrerin und die beiden vier und sechs Jahre alten Kinder leicht verletzt wurden. Der Rover wurde nach der Kollision mit dem Toyota wieder nach jacob bethell links geschleudert und prallte hier zunchst gegen die georgia Mittelleitplanke und anschlieend noch mit dem Hyundai eines 62-Jhrigen zusammen, welcher dabei als einziger unverletzt blieb, obwohl auch dessen Pkw noch gegen die Leitplanke geschleudert wurde.

Der 23-jhriger Fahrer des Rover sowie zwei weitere Insassen wurden leicht verletzt, eine 41-jhrige Mitfahrerin wurde mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Alle anderen leicht Verletzten kamen zur Behandlung in umliegende Krankenhuser. Da bei allen drei Unfallfahrzeugen Totalschaden entstand mussten diese abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beluft sich auf rund 22.000 Euro. Der Rettungsdienst war neben dem Rettungshubschrauber mit insgesamt fnf Fahrzeugen sowie dem Notarzt vor Ort. Die Feuerwehr Rottenburg war mit insgesamt acht Fahrzeugen und 34 Einsatzkrften im Einsatz. Zur Rettung und Versorgung der vielen Verletzten sowie der im Anschluss erforderlichen Fahrbahnreinigung durch eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Herrenberg musste die Autobahn in Richtung Stuttgart bis 21.15 Uhr voll gesperrt werden, wodurch sich ein Rckstau von bis zu 16 Kilometer Lnge bildete. Zur Unfallaufnahme als auch Stauabsicherung waren insgesamt fnf Streifenfahrzeuge des Polizeiprsidiums Ludwigsburg als auch des angrenzenden Polizeiprsidiums Tuttlingen im Einsatz.